Wie funktioniert der Workshop-Icebreaker-Partner-Generator?
Sie geben die Namen Ihrer Teilnehmenden ein, wählen den Paar-Modus und der Generator mischt zufällig Zweiergruppen. Die Zuweisung erfolgt fair und ohne Wiederholung, solange genügend Personen vorhanden sind. Optional vergeben Sie A- und B-Rollen, damit klar ist, wer zuerst erzählt oder welche Aufgabe übernimmt. Das Ergebnis können Sie am Bildschirm zeigen, ausdrucken oder in den Chat kopieren. So starten Sie Ihren Eisbrecher ohne manuelles Abzählen und ohne Diskussion über die Zusammensetzung.
Kann ich den Generator für ungerade Teilnehmerzahlen nutzen?
Ja. Bei einer ungeraden Anzahl wird eine Dreiergruppe gebildet oder eine Person bleibt für die nächste Runde übrig. Sie können auch vorab festlegen, ob Dreiergruppen erlaubt sind und ob die dritte Person eine bestimmte Rolle übernimmt. In vielen Workshop-Formaten ist eine Dreiergruppe sogar ein Vorteil, weil sie zusätzliche Perspektiven einbringt. Wichtig ist, dass Sie die Entscheidung transparent kommunizieren, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt.
Eignet sich der Generator für große Workshops mit über 20 Personen?
Ja, der Generator verarbeitet auch größere Gruppen. Für Eisbrecher-Aktivitäten empfehlen wir, die Paare in mehreren Runden zu wechseln, damit sich möglichst viele Teilnehmende kennenlernen. Bei über 20 Personen sollten Sie die Ergebnisliste gut sichtbar präsentieren, etwa per Beamer oder geteiltem Bildschirm. So finden alle schnell ihr Paar, und Sie vermeiden Rückfragen. Wenn der Raum sehr groß ist, können Sie zusätzlich Sitzbereiche für die Paare festlegen.
Kann ich A- und B-Rollen vergeben?
Ja. Mit den Tags A und B legen Sie fest, dass jedes Paar aus einer A-Person und einer B-Person besteht. Das ist hilfreich, wenn eine Person mit dem Interview beginnen, eine Übung anleiten oder zuerst Feedback geben soll. Sie können die Rollen auch für Rollenspiele nutzen, etwa A als Kundschaft und B als Beratung. Nach der ersten Runde tauschen die Paare die Rollen oder Sie mischen die Gruppe neu.
Wie vermeide ich, dass Paare mehrfach zusammenkommen?
Für kurze Workshops ist das meist kein Problem. Wenn Sie Wiederholungen vermeiden möchten, notieren Sie nach jeder Runde die entstandenen Paare und mischen Sie erst danach erneut. Bei größeren Gruppen können Sie die Teilnehmerliste unverändert lassen und nur den Zufall neu starten. Eine einfache Strichliste am Whiteboard hilft, den Überblick zu behalten. So stellen Sie sicher, dass sich im Laufe des Tages möglichst viele neue Konstellationen ergeben.
Kann ich die Paarliste speichern oder ausdrucken?
Sie können die Ergebnisliste direkt am Bildschirm anzeigen oder in Ihren Browser drucken. Eine Export-Funktion als CSV oder PDF ist je nach Tool-Version verfügbar. Für die Moderation reicht oft ein Screenshot, den Sie in Ihre Präsentation oder in den Chat einfügen. Wenn Sie die Liste ausdrucken, legen Sie sie am Eingang aus oder verteilen Sie sie an die Tische. So haben alle Teilnehmenden ihre Paarung schwarz auf weiß.
Ist der Partner Generator kostenlos?
Ja, der Zufalls-Partner-Generator ist kostenlos nutzbar. Es ist keine Anmeldung erforderlich, und Sie können beliebig viele Runden für Ihren Workshop erstellen. Das macht das Werkzeug auch für kurzfristige Vorbereitungen oder spontane Änderungen im Ablauf geeignet. Sie können die Seite auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone öffnen. Werbung auf der Seite finanziert den Betrieb, ohne dass für Sie Kosten entstehen.
Was mache ich, wenn jemand kurzfristig fehlt?
Wenn eine Person fehlt, öffnen Sie den Generator erneut, entfernen den Namen aus der Liste und mischen noch einmal. Bei einer ungeraden Zahl entscheiden Sie, ob eine Dreiergruppe entsteht oder eine Person als Springer fungiert. Alternativ können Sie die fehlende Person aus der Paarliste streichen und die betroffene Gruppe mit einer anderen zusammenlegen. Wichtig ist, die Änderung kurz bekanntzugeben, damit alle mit der neuen Einteilung arbeiten können.
Welche Eisbrecher-Aktivitäten passen zu zufälligen Paaren?
Gut geeignet sind Partnerinterviews, Zwei-Wahrheiten-eine-Lüge, Gemeinsamkeiten finden, kurze Rollenspiele und Think-Pair-Share. Auch Blitzfeedback, Peer-Coaching und Kennenlern-Bingo funktionieren mit zufälligen Paaren. Entscheidend ist, dass die Aufgabe klar begrenzt ist und beide Personen eine aktive Rolle haben. Geben Sie immer eine Zeitvorgabe und eine kurze Auswertungsfrage mit, damit die Paare nach der Runde ihre Ergebnisse teilen können.